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Lunafrow – Psychotreibhaus 78

3. Oktober 2007 HipHop Reviews

Am 14.09.07 veröffentlichte der Frankfurter Mc Lunafrow sein „lang ersehntes und in Zeiten inhaltlichen Nonsens bitternötige Album“ Debutalbum „Psychotreibhaus 78“ über Roey Marquis‘ Ming Dynasty, Nodhead Production und Groove Attack. In Sachen Beats gaben sich u.A Jagger, Brisk Fingaz und Brüno der Barbier.

Lunafrow – Psychotreibhaus 78

Das Album des Ex-Warheit-Mitglieds besteht zum größten Teil aus eher poetischen und tiefgehenden Lyrics und einem, meiner Meinung nach eher unnötigen Partytrack. Durch die eher musikalisch gehaltenen, aber trotzdem recht verschiedenen Beats kann man sich das Album gut durchhören, wenn man denn mit der doch eher eigenwilligen Stimme von Lunafrow klar kommt.

Wenn man die Stimme mag, dann ist der Preis von 13.99€ recht preiswert für ein so hochwertiges Album. Aber falls einem die Stimme nicht gefällt, fällt es einem, mir zumindest,  recht schwer sich das Album anzuhören und sich dabei auf die Lyrics zu konzentrieren. Deswegen rate ich jedem vor dem Kauf das Snippet anzuhören.



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