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Vega – „Nero“-Review

Review: Vega´s aktuelles Album „Nero“ wurde von uns unter die Lupe genommen: „Fett“, „Schlecht“, „Unnötig“, „Casper-Kopie“ etc.
Diese Dinge konnte man unter seinen Videos lesen. 
Es geht um Freunde von Niemand CEO und Frankfurt-Ultra Mitglied VEGA. 
Am Freitag den 11.01.2013 konnte man sein Album „Nero“ in den Läden finden. 
Mittlerweile ist er mit dem Album auf dem 2. Platz der Media Control Charts gelandet…

Vega – „Nero“-Review

In Vega’s drittem Soloalbum „NERO“ findet man sehr viel Emotionen wie in jedem seiner Songs,
 aber bei diesem Album gab es auch wieder die typischen Themen. 
Trotzdem sticht dieses Album aus der breiten Masse heraus und gehört in jede CD-Sammlung. 

Nero fängt sofort mit einem starken „Intro“ an zudem auch noch ein Video gedreht wurde (1. Song).

In dem ersten Track zählt Vega lediglich ein paar Daten auf wie z.B. „360 Tage nach Vincent 
52 Wochen nach Platz 5 den ich mir wünschte, seit ich Kind bin.“

Im nächsten Track (2. Song) findet man den 2. Teil von „Dem Himmel so nah“ nämlich „Dem Himmel noch näher“.
Der Song ist genau gleich aufgebaut und mit einem ähnlichen Refrain: 

Dem Himmel so nah: 
„Und ihr solltet euch verbarrikadieren 
Top 5 ich schieß Blitze auf die anderen 4 
Und ihr redet nur von Kohle und Biz 
is okay aber oben bin ich, aber oben bin ich 
und es stimmt ich hab Meere durchschwommen 
auf der Fährte zur Sonne Berge erklommen 
Und ihr redet nur von Kohle und Biz 
is okay aber oben bin ich, aber oben bin ich. “

Dem Himmel noch näher: 
„Und Ihr solltet Euch verschanzen und schreien Top Drei
ich schieß Blitze auf die anderen Zwei und Ihr redet nur von Drogen und Buiss Is ok aber Oben bin, aber Oben bin ich“

Jeder denkt sich jetzt das Es einfallslos klingt aber im Gesamtpacket hat Vega den ersten Song
getoppt und ihn somit noch verbessert.

Der 3. Track auf „Nero“ ist „Letzter der geht“ in diesem Song erlebt man Vega erstmals dissend auf einem Song. Dort werden Kay One und Shindy gedisst, da diese sich in einem Interview bei den Kollegen von 16bars.de lustig über den Freunde von Niemand CEO gemacht haben.
Unteranderem hört man das er in diesem Track drei wichtige Erlebnise aufzählt:

„Doch mein Vater ist ein „Paid in Full“ Chab ich wurd geboren mit diesem Sound“

„Mein Vater ist ein „Sugarhill“ Chab, ich wuchs auf zu diesem Sound“

„Doch mein Vater ist ein „Twilight Zone“ Chab, ich wurd groß mit diesem Sound!“

Nun kommen wir zum 4. Song auf „Nero“ dort hört man die langjährigen Freunde Bosca und Vega auf „Es wird Zeit“. Dieser Feature war für alle Vega Fans vorherzusehen, da Bosca und Vega wie Brüder sind und sich gerne featuren wie man auf den vorherigen Werken der beiden Künstler sehen konnte.

Den Song „Sanduhr“ (5. Song) konnte man sich schon vorher als Digitale Single bei iTunes und Amazon erwerben und einen kleinen Einblick in Nero wagen. Der Track ist persönlich aufgebaut und hat einen sehr guten Beat noch dazu passt Vega’s raue Stimme zu dem harten Beat.

Beim 6. Song findet man das zweite Feature und zwar den Kölner Rapper Timeless der auch bei Vega’s Label „Freunde von Niemand“ gesigned ist. Der 6. Song nennt sich „Käfig aus Gold“. Hauptthema ist das Thema das beide Interpreten rappen wollen. Timeless hat natürlich bei diesem Track mal wieder bewiesen das er zum Freunde von Niemand-Camp gehört wie Michael Jackson zur Neverland Ranch.

Weitergehts mit dem 7. Song „Diese Stadt muss brennen“. Der Track ist sehr deep und hart aber trotzdem einer der stärksten Tracks nicht nur wegen dem Beat.

Der 8. Track nennt sich „Weiß“ und ist für mich der mit Abstand beste Song auf dem Album da er wieder einmal zeigt das er mit ein paar Fußballlines alles zersägen kann.

Der 9. Track heißt „Schwarz“ und beinhaltet einen gesprochenen Part von „Dom“ oder auch Vin Diesel aus dem Film „The Fast and the Furious 5“.

Auch den 10. Track konnte man schon vorab erwerben und an einem Video genießen. „Von einem anderen Stern“ mit den beiden Künstlern MoTrip und RAF Camora ist ein sehr musikalischer Song aber durch Vega’s Part wieder sehr deep.

Im 11. Song „Herz aus Stein“ gibt es wieder ein paar „auf die Fresse“-Punchlines. Nebenbei grüßt er auch Rapgrößen wie z.B. Azad, Kool Savas, Snaga oder Olli Banjo.

In Track 12 „Immer noch“ findet man den Vega wieder den man 2012 auf „Vincent“ ebenfalls hören konnte. Rau, hart aber auch lyrisch sehr weiterentwickelt im gegensatz zu „Vincent“.

Auf dem 13. Song hörten die Fans einen Sänger Namens „David Pino“ auf dem Track „Nur wir beide“. David Pino ist ein junger und sehr talentierter Sänger den man auf Sillas „Die Passion Whiskey“ zweimal hören durfte. Der Song gilt natürlich als emotional und nicht so hart wie andere Titel auf dem Album.

Im 14. Song „Ich war“ erzählt er über die Vergangenheit natürlich in einer harten und asozialen Art aber genau das gefällt den Fans.

Nun kommen wir zum letzten Song (15. Song) auf der Standart Edition und wahrscheinlich auch zu einem sehr wichtigen Song von Vega und zwar dem „Outro“. Das konnte man sich ja schon vorab ansehen auf YouTube. Die Themen des Songs sind seine Familie und seine Freunde.

Die 4 Songs von der Premium Edition werde ich hier nicht aufführen, da die auf der Premium Edition und nicht auf der Standart Version verfügbar sind.

Meine persönliche Meinung zu „Nero“ ist natürlich sehr positiv, da jeder Rap-Fan hier was bekommt z.B. sehr gute Beats, harte aber auch emotionale Texte und einfach nur sehr coole Feature´s.

Nur eine Sache finde ich von jedem der das Album oder Songs aus dem Album gepostet hat nicht okay und zwar das die Produzenten nicht genug Probs bekommen haben.

Hier alle nochmal aufgeführt:

Jumpa
Johnny Pepp
Cristal
Timo Krämer
Joshimixu

Das Album“NERO“ könnt Ihr hier bestellen:

BEWERTUNG: 10/10

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